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Ort-Schafft

DIE PROJEKTE

IN DER ÜBERSICHT

Folgende Projekte gehen 2017 in die praktische Umsetzung

Die Idee: Ein kostenloses Schwarzes Brett, auf dem sowohl analog als auch digital (App) die Vielfalt der Angebote in Weißwasser gezeigt wird – ehrenamtlich betrieben und von vielen Akteuren belebt. Vereinen, Organisationen und Privatpersonen soll die Möglichkeit gegeben werden, ihre Informationen gut sichtbar und nach Rubriken sortiert unterzubringen. Kernziel sind bessere Vernetzung und Informationsaustausch verschiedener Akteure bzw. Besucher der Stadt. Das Projekt wirkt im Bereich der Kultur- und Tourismusförderung, indem es das oft genannte Informationsdefizit zu den Angeboten in der Stadt aufgreift.

Gesucht werden: Unterstützer

Die Idee: Schaffung von ehrenamtlichen Betreuungsangeboten für Kinder außerhalb der Kernzeiten unter Einbindung von Senioren. Ziel ist es, ein generationsübergreifendes Miteinander zu fördern, wodurch für Alleinerziehende und Doppelverdiener Freiräume geschaffen werden sollen. Lokale Unternehmen sollen auf dieses Angebot aufmerksam gemacht werden und es als Anreizmodell integrieren.

Gesucht werden: Lokale Akteure aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft, die dieses Projekt ideell und strukturell unterstützen und begleiten.

Die Idee: Der jährlich stattfindende Event soll vor allem jungen Menschen die kulturellen Möglichkeiten in Weißwasser vermitteln, Gemeinschaft und Wettbewerb stärken und somit das positive Bewusstsein gegenüber ihrer Stadtgesellschaft stärken. Fokus: Vereinskultur Selbstverwirklichung Bindung. Das Projekt bietet Anreize zur Aktivierung und zur Bereicherung der Kulturlandschaft.

Gesucht werden: Unterstützer bei der Vorbereitung und Organisation des „Festivals“ sowie aktive Initiativen und Vereine, die das Fest mit ihren Angeboten beleben und so helfen, die Vielfalt zu zeigen.

Die Idee: In Weißwasser gibt es viele Aktive/ Initiativen, die sich mit verschiedenen Themen für WSW und die Region befassen. Doch oft fehlen Wissen voneinander und/oder Austausch untereinander. Durch das Projekt sollen bei 3-4 Treffen pro Jahr neue Kontakte und Vernetzungen von Aktiven in Weißwasser entstehen. Es gibt jeweils ein Rahmenthema mit Impulsen von innen und/oder außen. Vorstellungen über die weitere Entwicklung in Stadt und Region werden in größerer Gruppe diskutiert, abgewogen und gemeinsam weiter entwickelt. Verantwortlichkeiten werden diskutiert, Kräfte gebündelt und dadurch Ideen verwirklicht, die von Einzelnen bzw. innerhalb kleiner Teilgruppen nicht oder schwer umsetzbar wären. Ideengeber erfahren Bestärkung und positives Gemeinschaftsgefühl.

Gesucht werden: Menschen mit Freude am Organisieren und Vorbereiten sowie Aktive, die sich bei den Treffen mit ihren Ideen einbringen.

Die Idee: Die kulturelle Vielfalt Weißwassers zeigen und über alle Sinne entdecken: musikalisch, in Erzählungen und Bildern und natürlich kulinarisch. Regelmäßig stattfindende internationale Koch-Events in wechselnden Lokalitäten sollen breite Bevölkerungsgruppen ansprechen und so die lokale Gastronomie und Begegnungskultur vielfältiger gestalten. Zugewanderte treffen sich mit Weißwasseranern, tauschen sich aus und bereichern so das gesellschaftliche Leben. Die mobile internationale Küche kann auch bei ausgewählten Anlässen kochen und präsentieren (Themenwoche, Wochenmarkt, Weihnachtsmarkt, Stadtfeste, etc.).

Gesucht werden: Unterstützer und Mitstreiter, die der Initiative bei der Umsetzung helfen.

Die Idee: Ziel des Projektes ist, das Bewusstsein für eine saubere und grüne (bunte) Stadt Weißwasser zu fördern. Dazu bedient sich das Projekt zweier Bausteine:
1. Gepflegtes Weißwasser: Die Beseitigung von Müll und die Schaffung von Bewußtsein für das Müllproblem.
2. Grünes Weißwasser: Bespielung von Brachflächen (bunte/ essbare Stadt). Die Initiatoren streben die Koordinierung von Kleininitiativen an, um Kräfte zu bündeln und zu vernetzen. Mit gezielten, regelmäßigen Aktionen sollen bereits engagierte Bürger ins Boot geholt sowie noch passive Bürger ermutigt werden, das Erscheinungsbild der Stadt und deren Nutzbarkeit zu verbessern.

Gesucht werden: Macher mit Lust, dieses Projekt mit aufzubauen, eigene Ideen einzubringen und bei der Koordinierung zu unterstützen.

Die Idee: Der Jugendtreff soll von und für Jugendliche als verlässlicher Anlaufpunkt geschaffen werden, an dem Jugendliche sich kreativ entfalten und ihre Freizeit verbringen können. Ein möglichst hoher Grad an Selbstentfaltung/ -verwirklichung soll ermöglicht werden. Das Projekt zielt darauf ab, den Blick der Jugendlichen auf ihre Stadt wieder positiv in Wert zu setzen, Perspektiven vor Ort zu schaffen und damit das positive Bewusstsein zu stärken. Mit der Erfahrung eines Trägers können Veranstaltungen, Parties und Workshops organisiert werden. Durch feste Öffnungszeiten kann ein verlässlicher Anlaufpunkt gestaltet werden, der eine Alternative bietet zu den bereits bestehenden (wenigen) Angeboten.

Gesucht werden: Unterstützer und Fürsprecher innerhalb der Stadtgesellschaft sowie Partner zur Verwirklichung konkreter Ideen. Und natürlich immer gern: junge Leute!


PROJEKT
VERLAUF

NACH DER SUMMER SCHOOL 2016

Nach der SUMMER SCHOOL 2016 in Weißwasser/O.L.

Die Jurysitzung stellt eine Bewährungsprobe für Eure Projektideen dar.
Anhand eines definierten Kriterienkatalogs wirft ein Beraterteam aus Vertreterinnen und Vertreter aus den Bereichen Politik,
Zivilgesellschaft und Forschung einen kritischen Blick auf Eure Projektideen und gibt Ratschläge für die spätere Projektumsetzung.
In dieser zweiten Überarbeitungsphase könnt Ihr die Ratschläge der Jury in Eure Projektideen einarbeiten.
Hier geht es auch darum, den Start der Umsetzung genau zu planen und Unklarheiten aufzulösen.
In diesem Zeitraum könnt Ihr Euer Projekt mit unserer Unterstützung umsetzen.
Dazu bieten wir Euch neben den finanziellen Mitteln aus einem Projektfonds auch Hilfestellung durch unser Wissen und Know-how
sowie Netzwerke zu lokalen und regionalen Partnern aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik.
Auf der Halbzeitkonferenz habt Ihr die Möglichkeit, Eure Projekte in Ihrem Werdegang auf öffentlicher Bühne vorzustellen,
weitere Mitstreiter zu generieren und Euch mit den anderen Projektmachern auszutauschen.
Um Eure Projekte mittel- und langfristig auf eigenen Beinen stehen zu lassen, solltet Ihr frühzeitig über Möglichkeiten nachdenken,
wie Ihr die notwendigen Ressourcen (finanzielle Mittel, ehrenamtliche Arbeitszeit) abseits unserer initialen Hilfestellung organisieren könnt.
Auch dabei begleiten wir euch.
Auf der Abschlusskonferenz werfen wir einen gemeinsamen Rückblick auf die Implementierungsphase und die Möglichkeiten der Verstetigung Eurer Projekte.
Ihr gebt Eure Energie in Eure Projekte! Wir geben Euch eine Bühne, welche wir mit euch gemeinsam nach außen bespielen werden.
Dazu werden wir mit Euch eine Bürgerausstellung erarbeiten, die während der Abschlusskonferenz eröffnet wird.
Wenn Ihr wollt, werdet Ihr so zu Protagonisten Eurer eigenen Geschichten.
Im gesamten Prozess stehen wir, Gregor und Sebastian, vom Team „Ort schafft…“ Euch jederzeit für Rückfragen und Hilfestellungen zur Verfügung.
Ihr erreicht uns per Email (baustelle@ort-schafft.eu) oder per Telefon unter 03576-55281.
Treffen könnt Ihr uns im Ort-schafft-Büro in der TELUX (2. OG, Zimmer 207).

KOMMUNEN INNOVATIV

Fördermittelgeber BMBF – Förderschwerpunkt „Kommunen innovativ“

Ort-Schafft
ORT-SCHAFFT Logo
Was kann ein Ort und vor allem die Menschen, welche einen Ort erst bedeutsam werden lassen, gemeinsam schaffen? Dieser Fragestellung widmen wir uns gemeinsam im Rahmen des Förderprogramms "Kommunen innovativ.


www.ort-schafft.eu

Bundesministerium für Bildung und Forschung
Gefördert durch Bundeministerium für Bildung und Forschung-Logo
Das "Bundesministerium für Bildung und Forschung" hat zwei Dienstsitze, einen in Bonn und einen in Berlin. Grundlage für diese Aufteilung auf den "alten" Regierungssitz und die Hauptstadt ist das Berlin/Bonn-Gesetz, mit dem für die Region Bonn die Folgen des Umzugs von Parlament und Regierung ausgeglichen werden sollen. Einer der Schwerpunkte dabei ist es, Bonn als Wissenschaftsstandort auszubauen.

www.bmbf.de

Forschung für Nachhaltige Entwicklung (FONA)
Forschung für Nachhaltige Entwicklung (FONA)-Logo
Forschung für Nachhaltige Entwicklung erarbeitet Entscheidungsgrundlagen für zukunftsorientiertes Handeln und liefert innovative Lösungen für eine nachhaltige Gesellschaft.
Diese Nachhaltigkeitsforschung in Deutschland wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt.
www.fona.de



INNOVATIVE ANREIZSYSTEME
Für aktive Mitgestaltung im demografischen Wandel am Beispiel Weißwasser/O.L.

Die Große Kreisstadt Weißwasser in der Oberlausitz ist eine der deutschen Kleinstädte, die in den vergangenen 25 Jahren am stärksten schrumpfte und alterte. Die rasanten demografischen Veränderungen stellen die Stadtgesellschaft vor enorme Herausforderungen vor allem in den Bereichen der Daseinsvorsorge sowie der Gewährleistung sogenannter freiwilliger Leistungen der Aufgabengebiete Soziales, Kultur und Sport. Da die kommunalen Finanzspielräume schwinden, wird die aktive Mitgestaltung des gesellschaftlichen Zusammenlebens durch die Bürgerschaft noch unverzichtbarer. Weißwasser steht somit beispielhaft für eine Kommune, die dringend das Potenzial für bürgerschaftliches Engagement gerade bei den Gruppen erschließen muss, die bisher zu wenig einbezogen worden sind.
• Zuziehende, die ihre neuen Perspektiven bislang kaum einbringen
• Jugendliche, die sich möglicherweise auf die Abwanderung vorbereiten
• Junge Frauen, die sich in den die Stadt mit steuernden zivilgesellschaftlichen Gruppen zu selten wiederfinden
Deshalb ist mit wissenschaftlichen Methoden zu ermitteln, welche Bedürfnisse die genannten Teilgruppen tatsächlich haben, welche Hemmnisse es für eine aktive Mitgestaltung aus ihrer Sicht existieren und welche Mechanismen der Aktivierung und Anerkennung geeignet sind, um diese Teilgruppen stärker für zivilgesellschaftliches Engagement zu begeistern und zu gewinnen. Aktuelle Empirische Erhebungen vor Ort werden hierzu unter Einbeziehung der örtlich vorhandenen Expertise belastbare Aussagen liefern. Darauf aufbauend sind Lösungswege aufzuzeigen, wie die bisher eher passiven Teilgruppen dazu angeregt werden können, ihre Stadt im Sinne der Voice-Strategie (Hirschmann 1970) aktiv mitzugestalten. Schließlich sind Lösungsstrategien zu definieren, die in anderen Kleinstädten mit ähnlichen Problemlagen zur Anwendung kommen können.
Die Projektkoordination in diesem geförderten Forschungsprojekt übernimmt der Stadtverein Weißwasser e.V. in Person von Herrn Frank Schwarzkopf* (Vorsitzender). Als weitere Projektpartner fungieren die Großen Kreisstadt Weißwasser/O.L. in Person von Herrn Torsten Pötzsch (Oberbürgermeister) sowie das Leibnitz-Institut für Länderkunde e.V. in Person von Herrn Dr. Robert Nadler (Projektleiter) nebst weitere Mitarbeiter. Das Verbundvorhaben wird mit 448.000 Euro aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmenprogramm Forschung für Nachhaltige Entwicklung (FONA), Fördermaßnahme Kommunen innovativ, unter dem Förderkennzeichen 033L168A-C gefördert. Projektträger für die Fördermaßnahme ist der Projektträger Jülich im Auftrag des BMBF.
Projektkoordinator Frank Schwarzkopf im Interview mit Radio WSW zum Projektauftakt in Weißwasser/O.L..
• Pressemitteilung vom 01. Juli 2016 als PDF-Download. Pressemitteilung
• Lausitzer Rundschau vom 29. Juni 2016 als PDF-Download. Pressemitteilung
• Sächsische Zeitung vom 09. Juli 2016 als PDF-Download. Pressemitteilung
• Artikel zur Auftaktsveranstaltung - Lausitzer Rundschau vom 29. Juli 2016 als PDF-Download. Pressemitteilung
• Artikel zur Auftaktsveranstaltung - Sächsische Zeitung vom 29. Juli 2016 als PDF-Download. Pressemitteilung
• Einwohnerversammlung vom 01. Oktober 2016 als PDF-Download. Pressemitteilung
• Artikel zum Projektstart 2017 - Sächsische Zeitung vom 02. März 2017 als PDF-Download. Pressemitteilung

ÜBER UNS

& unsere Partner.

Ort-Schafft
Ortseingangsschild Weißwasser

Ort-Schafft

Was kann ein Ort und vor allem die Menschen, welche einen Ort erst bedeutsam werden lassen, gemeinsam schaffen? Dieser Fragestellung widmen wir uns gemeinsam. Sie haben weitere Fragen? Dann kontaktieren Sie uns jederzeit.

     

Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung
Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung

Das ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung zielt als außeruniversitäres Stadtforschungsinstitut auf ein besseres Verständnis der Veränderungen städtischer Lebensräume mit ihren räumlichen Strukturen, sozialen und ökonomischen Prozessen sowie den Verhaltensweisen und Handlungen ihrer Bewohnerinnen und Bewohner.

     

Stadtverein Weißwasser
Thijs de Groot

Stadtverein Weißwasser

Der Stadtverein Weißwasser e.V. wurde am 30.01.2003 gegründet. Laut Satzung stellt sich der Verein folgende Aufgaben:

• Verbesserung des Ansehens
• Steigerung der Anziehungskraft
• Förderung der Stadtentwicklung

Seit der Gründung stellen sich weitere neue Mitglieder den gestellten Aufgaben. Zu den gegenwärtigen 88 Mitgliedern zählen neben Einzelpersonen vor allen Vereine, Verbände, Firmen, Freizeiteinrichtungen und die Stadt Weißwasser.

     


KONTAKT

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IMPRESSUM

ANGABEN NACH § 5 TMG UND § 55 (2) RSTV.

Projekt "Kleinstadt gestalten"
02943 Weißwasser

Das Projekt "Kleinstadt gestalten" ist Teil der Bundesinitiative "Kommunen Innovativ",
gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 2016-2019

Telefon: (+49) 03576 21 74 91
Email:    info@ort-schafft.eu

Inhaltlich verantwortlich gemäß §5 TMG: Stadtverein Weißwasser

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